![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
![]() |
| Vom Naturschutzgebiet an der Mündung des Guadalquivir bis zur portugisischen Grenze befinden sich nahezu ohne Unterbrechung feine Sandstrände. Die Costa de la Luz, wie der Küstensteifen der Provinz Huelva auch genannt wird, endet bei Ayamonte, der letzten spanischen Ortschaft vor der Grenze zu Portugal. Fünfzehn herrliche Strände folgen entlang des 150 km langen Küstenstreifens zwischen den Mündungen des Guadiana und des Guadalquivir aufeinander. |
![]() |
Die Strände Isla Canela und Punta del Moral sind die Strände, die der Grenze am nächsten liegen. Diese 7 km langen Strände mit feinem Sand gehören zum Gemeindebezirk von Ayamonte.
Vom Parador oberhalb der Stadt kann man über die weissen Häuser bis zum Atlantik und über den Rio Guadiana hinweg ins benachbarte Portugal schauen. |
| Als Fischerort wesentlich interessant und bedeutungsvoll ist das Städtchen Isla Cristina, das allerdings auch stärker in den Sog der Tourismusindustrie geraten ist. Es handelt sich um eine Ortschaft mit ausgeprägtem Küsten-Charakter. Ihr ausgedehnter Strand von 8 km Länge und ihr gutes Klima sind verantwortlich für ihre lange touristische Tradition. Im Sommer verdreifacht sich ihre Bevölkerung. |
| Als nächstes gelangt man nach La Antilla, einem 22 km langen Strand feinsten Sandes. Er gehört zu der nahen Ortschaft Lepe, die wegen ihrer Früchte wie Feigen, Erdbeeren, Zuckermelonen, Wassermelonen, Orangen und etc. berühmt ist. |
| An der Mündung des Flusses Piedra erstreckt sich der Strand von El Rompido, ein kleines Fischerdorf. Der herrliche Strand von El Rompido hat eine Länge von 10 km. Er verläuft parallel zu einer Dünenlandschaft am Festland, von der er durch eine 300 m breite Bucht getrennt ist. Von den Pinienwäldern auf seiner Anhöhe hat man einen der schönsten Ausblicke auf die Küste von Huelva. |
| Durch die umgebene Flüssmündung der Stadt Huelva erreichen wir Punta Umbria, einen Landstrich, der das Meer mit dem Sumpfgebiet von Odiel verbindet. Das Ortsbild dieses ursprünglich reinen Fischerortes hat sich durch den großen Zustrom an Touristen verändert. Dazu hat nicht nur sein großer Strand geführt, der über alle Angebote verfügt, sondern auch die Möglichkeit, von seinem Sporthafen aus die verschiedensten Wassersportarten zu praktizieren. Gegenüber von Punta Umbría befindet sich der Strand des Espigón, einer 8 km langen Landzunge mit feinem Sand, zu der man über Aljaraque gelangt. |
| Zwischem dem Rio Tinto und Odiel liegt eingerahmt die Stadt Huelva. In Erinnerung an die Vergangenheit bewahrt die Stadt viele Sehenswürdigkeiten. Auch die Parkanlagen in der Nähe der Hafenpromenade sind ein Besuch wert. Nicht zu übersehen ist das Kolumbus - Denkmal zur Erinnerung an den Entdecker Amerikas. | ![]() |
![]() |
Von der Mündung des Flusses Rio Tinto bis zum Turm Torre del Loro erstreckt sich der Strand von Mazagón. Er nimmt einen 10 km langen Küstenstreifen mit feinem Sand ein, der parallel zu einer Steilküste aus Sandstein verläuft. Ein staatliches Hotel sowie mehrere Camping-Plätze bieten Unterkunft. |
| Matalascañas ist der größte touristische Komplex der Costa de la Luz von Huelva. Hotels, Restaurants, Diskotheken und viele andere Einrichtungen reihen sich auf einer Strecke von 5 km aneinander, um die Nachfrage der vielen Besucher zu befriedigen. Der Umstand, daß Matalascañas auf fast allen Seiten vom Nationalpark von Doñana umgeben ist, begünstigt seine Lage und macht es zum idealen Ort für Naturliebhaber und für alle, die Ruhe und Entspannung wünschen. |
| Costa de la Luz-Huelva | Costa de la Luz-Cádiz | Costa del Sol | Costa Tropical | Costa de Almería |