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Monasterio de la Rábida

Kurz vor der Mündung des Rio Tinto befindet sich das Monasterio de la Rábida ein Franziskanerkloster aus dem 15. Jahrhundert. Im Schutze seiner Mauern plante Kolumbus sein Projekt, um einen neuen Seeweg nach Indien zu finden. Am Eingang sehen wir einen Gedenkstein aus Anlass des 400. Jubiläum der Entdeckungsreise. Die Kirche des Klosters bewahrt in ihrem Innern ein Kruzifix aus dem 15. Jahrhundert. Hier befindet sich auch die Zelle, die Celda de los Frailes, in der die meisten Gespräche zwischen Kolumbus und den Franziskanermönchen stattfanden.

Palos de Frontera

Wenige Kilometer nach dem Kloster erreicht man die Ortschaft Palos de la Frontera. Bevor Sevilla das unangefochtene Tor zur neuen Welt wurde, war Palos de la Frontera ein Zentrum der Entdecker, Ausrüster und Schiffsbauer. Drei Karavellen verliessen am 3. August 1492 den Hafen von Palos und kehrten am 15. März 1495 mit weltbewegenden Nachrichten zurück. Diese Ortschaft trug mit der seemännischen Erfahrung der Gebrüder Pinzón, Cristóbal Quintero und Pedro de Velasco zum Erfolg der Entdeckungsreise bei, und die meisten Denkmäler in Palos erinnern an diese Grosstat.
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Moguer

Moguer liegt in der Nähe des Rio Tinto, und diesem Ort kommt eine besondere Ehre zu, den berühmten Dichter und Literaturnobelpreisträger 1956 Juan Ramón Jiménez geboren zu haben. Das Haus Nummer 10 der Strasse, die seinen Namen trägt, kann besucht werden unter anderem seine Privatbibliothek und allerlei Gegenstände, die Zeugnis davon ablegen, wie lange der Dichter in seinem Heimatland gelebt hat.

Die Pfarrkirche Nuestra Señora de la Granada, gebaut im 18. Jahrhundert, das Kloster Santa Clara und bemerkenswerte Malereinen, Skulpturen und Goldschmiedwerke sowie das Kloster San Franciso und Spital Corpus Christi sind einige der Sehenswürdigkeiten, die neben der Wallfahrtskapelle Nuestra Señora de Monte Mayor und den Dünen, unbedingt besucht werden sollten.

La Donaña

Ein bedeutender Teil der Zugvögel, die im Winter nach Afrika ziehen und im Sommer nach Europa zurückkehren, haben im Naturpark Coto de Donaña einen Bezugspunkt. Der Park ist ausserdem ein Zufluchtsort für mehrere vom Aussterben bedrohte Vogelarten. Möchten Sie mehr über den Naturpark erfahren, klicken sie hier.

Valverde del Camino

Neben der Schönheit der Wälder rivalisieren die Ortschaften dieser Gegend darum, jeweils die prächtigsten Denkmäler und die herrlichste Umgebung vorzuzeigen. Im Vorfeld des Hochgebirges wartet Valverde del Camino mit drei ungeahnten Schätzen: die Pfarrkirche Nuestra Señora del Reposo, der Kirche Santa Ana und der Wallfahrtskapelle Santisima Trinidad.
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Aracena

Weiter im Norden, durch den CampoFrio gelangt man nach Aracena, dem Zentrum des Gebirges selben Namens. Man findet dort bemerkenswerte Gebäude wie die Almohadische Kirche, Das Schloss, San Pedro oder Santo Domingo. Darüber hinaus kann man in Aracena eine natürliche Höhle, die Grutas de las Maravillas, mit 12 Sälen, und 6 indirekt beleuchtete Seen bei angenehmer musikalischer Begleitung bewundern.

Cortegana

Das Dorf Cortegana scheint wie so viele andere Dörfer in der Sierra von einem herrlichen mittelalterlichen Schloss bewacht zu werden. Die Kirche San Sebastián und der Templo del Salvador sind weitere Gebäude, die man nicht unbeachtet lassen sollte.

Weitere bedeutende Ortschaften in der Umgebung von Huelva sind Zalamea la Real, Galaroza, Cortelázor, Fuenteheridos, Zufre, La Higuera, Alájar, Aroche, Jabugo und Santa Ana la Real.

Costa de la Luz

So wird der Küstenstreifen der Provinz Huelva genannt, der in Ayamonte, der letzten spanischen Ortschaft vor der Grenze Portugal endet. Mehr über die Costa de la Luz erfahren sie hier.

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Kolumbusdenkmal